www.thomascarli.at Link zu den Innsbrucker GRÜNEN Link zu Thomas Carlis Facebook-Profil Link zu den Videos der Innsbrucker GRÜNEN Thomas Carlis Blogeinträge als RSS-Feed Link zu den Bildern der Innsbrucker GRÜNEN Startseite

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Grassmayrkreuzung

Heute beginnt der Gemeinderat mit einer Präsentation und BürgerInnendiskussion rund um das Projekt Grassmayrkreuzung.
Wie bereits im Wahlkampf versprochen, wollen wir, daß BürgerInnen verstärkt in Projekte eingebunden werden. Genau das wurde vor der Wahl auch von der ÖVP versprochen - jetzt sieht deren Wahrheit offenbar anders aus und BürgerInnenbeiteiligung mit einer Protestbewegung gleichgesetzt. Offenbar hat die ÖVP Angst vor den BewohnerInnen der Stadt.

Das Projekt stammt aus den 90er Jahren. Seither hat sich in der Verkehrespolitik einiges getan. So wurde vor Jahren beschlossen, die Regionalbahn von Völs nach Rum und darüber hinaus zu bauen. Sinn der Bahn ist, den Individualverkehr zu reduzieren. Ebenso stagniert die Zahl der KFZ pro Einwohner. Und wenn jemand davon spricht, am Südring gäbe es Stau, hat er sich wohl noch nie in grossen Städten bewegt. Das alles sind also keine Argumente für einen Ausbau. Andere argumentieren damit, die AnrainerInnen müssten entlastet werden. Dem kann ich nur zustimmen. Jedoch gibt es da andere, nachhaltig wirkende Maßnahmen. Uns ist es ein Anliegen, möglichst viel Verkehr auf die Innsbrucker Südumfahrung zu lenken und damit den Südring zu entlasten. Durchzugsverkehr hat am Südring nichts verloren, der Südring soll Zubringer für die Stadt sein. Ohne Durchzugsverkehr wird es auch möglich sein, den Südring zurückzubauen, schöner zu gestalten und nicht nur im Bereich Grassmayrkreuzung einen Teil der Stadt lebenswerter zu machen.

Kommentare:

  1. wie wäre es diesmal heimische obstbäume zu pflanzen,statt kastanien. :-)

    AntwortenLöschen
  2. "daGriane" moant:
    super hr. carli.
    da kritzi hat gemeint, er sieht die landschaft nicht mehr vor lauter lärmschutzwände - dann soll er halt zu fuß gehen! und auf der strasse habe ich mich auf den verkehr zu konzentrieren und nicht auf die landschaft - die schwarzen haben davon wohl noch nie etwas gehört.
    und die lärmschutzwand bei dem gmk kreisel soll nur 2,30 meter hoch werden? wusste gar nicht dass wir unsere 4beiner vor dem lärm schützen müssen!
    dass schwarz und rot nur quatsch verzapfen haben die ja schon in den 80ern und 90ern bewiesen österreichweit - bei beiden hiess es, der öffi muss ausgebaut werden; zuerst baut man die strassen aus, und wenn zeit und muße besteht, dann vielleicht der öffi berücksichtigt wird - bis heute nur ein mythos.
    allein mit nur 10% der veranschlagten kosten könnte man den öpnv in ibk deutlich beschleunigen (ohne kosten für s-bahn haltestellen) sowie den langsamverkehr begünstigen, und den miv durch bauliche massnahmen ausbremsen.
    bei dieser anfänglichen "bürgerBELEIDIGUNG" durch den psychoterror durch die projektvorstellung ging unmissverständlich hervor, dass rot und schwarz (war die eine staugeplagte wohl blau?(vom alkohol?)) klar den autoverkehr begünstigen wollen und der öffi an 4. stelle steht!!! und dann reden die noch vom projekt ibk mobil 21?? die meinen sicher wohl ibk automobil 21!
    bei dieser marketingshow (=bürgerbeleidigung) kam ich zum fazit: dass bei dieser verkehr(t)politik faktoren entscheiden, die mit umweltschutz, co2 reduktion und aktives handeln gegen die klimaänderung nichts zu tun haben.
    ich wünsche mir dennoch, dass die grünen sich noch engagierter, auch medial, gegen derartige projekte aussprechen und für unser aller gesundheit kämpfen, wobei auch die schon von den abgasen vernebelten roten, schwarzen u.a. profitieren.

    AntwortenLöschen

 
GR Thomas Carli - innsbruck.gruene.at